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Der Kreis
25,00 € *
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Der aus Guatemala stammende Fotograf Ricardo Ramírez Arriola hat zentralamerikanische Migrant_innen auf ihrem Weg durch Mexiko in die USA begleitet. Er besuchte ihre Familien in einfachen Holzhütten mit Lehmboden, überquerte in einem Gummireifen den Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala, saß mit ihnen auf dem Zug, der nicht umsonst "die Bestie" genannt wird, teilte Mahlzeiten und Betten in Migrant_innenherbergen, kickte mit Jugendlichen auf einem Dorfplatz und dokumentierte den Kampf um das Recht auf Migration. Eindrückliche Schwarz-Weiß-Fotografien geben Zeugnis von dem Mut und der Verzweiflung dieser Schicksalsgemeinschaft, zeigen die Allgegenwärtigkeit von Armut und Gewalt. Dazu notiert Ramírez Eindrücke, sammelt Informationen, verfasst politische Texte und Analysen. Beim Durchblättern des vorliegenden Fotobandes und der Lektüre der Texte wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um ein isoliertes, regionalspezifisches Phänomen handelt. Müde Gesichter, abgelaufene Schuhe, ein Rucksack auf dem Rücken, ein Kind auf dem Arm, ein hoffnungsvolles Lächeln, eine helfende Hand. Oder auch: Stacheldraht, Schmerz, Leid, Tod. Ähnliche Bilder kennt ebenso das europäische Publikum aus dem Fernsehen, statt in der Wüste zu verdursten, ertrinken die Menschen bei uns im Mittelmeer. Die Rosa Luxemburg Stiftung hat sich dazu entschlossen, die spanische Originalausgabe nun auch in Deutschland zu veröffentlichen, um internationale Zusammenhänge und Strukturen des Phänomens Migration aufzuzeigen und für das Recht auf Migration einzutreten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Reise in Schwarz-Weiss
33,00 € *
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Was hat ein Fast-Viertausender auf der Kantonsgrenze zwischen Bern und Wallis mit der Sklaverei zu tun? Was das stattliche Haus am berühmten Dorfplatz im appenzellischen Trogen? Oder die Avenue Auguste Forel im waadtländischen Morges?Schweizer Spuren in Sachen Sklaverei führten den St. Galler Kabarettisten und Historiker Hans Fässler bis auf die Insel Gorée, den großen Umschlagplatz für Sklavinnen und Sklaven in Westafrika, und nach Port-au-Prince (Haiti), einen der Orte, an denen die 'Ware' Mensch verbraucht worden war. Mit erschütternden Einsichten kehrte er in die Schweiz zurück.Jetzt nimmt Hans Fässler Leserinnen und Leser mit auf eine neuerliche Reise, deren Stationen eine Adresse und eine Postleitzahl haben: Zwanzig Ortstermine zwischen Boden- und Genfersee kreisen die Beziehungen von Schweizer Kaufleuten, Offizieren, Auswanderern, Bankiers, Familienunternehmen, Reisenden und Philosophen zu jener Institution ein, die 2001 - endlich - zum Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt wurde.Reise in Schwarz-Weiß beleuchtet einen Aspekt der Schweizer Geschichte, der auch kritischeren Zeitgenossen weitgehend unbekannt ist. Das Buch bietet eine lebendige Mischung von Porträts der Protagonisten und gut lesbaren Geschichten - und ist auf dem neusten Stand der Forschung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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